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Textfeld: Safrananbau ist im niederösterreichischen Raum schon seit der Zeit um 1200 belegt und war noch bis Ende des 19.Jhdt. weit verbreitet. Der Safran aus Niederösterreich wurde lange Zeit aufgrund seiner sehr guten Qualität in der botanischen und pharmazeutischen Literatur unter dem Namen CROCUS AUSTRIACUS als der beste in Europa erhältliche Safran genannt.
Billige Importe und gleichzeitig hohe Besteuerung der Bauern führten 1899 zur Aufgabe der heimischen Erzeugung.
Verwendet wurde Safran damals zum Färben von Kleidern und Verfeinern von Suppen und Mehlspeisen.
Die ursprüngliche Herkunft des Safran ist Kreta. Ein Pfund davon kostete im Mittelalter 180 Kreuzer, das entsprach dem Wert eines Pferdes. Auf Safranfälschungen stand die Todesstrafe.

Da die besten Bedingungen des Safrananbaues in einigen Gegenden Österreichs optimal sind wird seit einigen Jahren hier wieder Safran gepflanzt, wie zum Beispiel im Burgenland, in der Wachau und eben im Weinviertel.

Zum Gedeihen benötigt er durchlässige, sandig-lehmige Böden, ganzjährig sonnige Lagen und trockenes Weinbauklima mit geringen Jahresniederschlägen, also ideale Bedingungen, wie sie im Weinviertel vorkommen - wo Wein gedeiht, dort fühlt sich auch Safran wohl.
Safran verträgt etwas tiefere Temperaturen im Winter als die Weinrebe.

Der meiste Safran, der in Österreich Verwendung findet kommt aus Spanien und dem Iran.